Training an heißen und schwülen Sommertagen ist keine gute Entscheidung. Besonders junge, alte und nicht trainierte Pferde haben mit der Hitze stark zu kämpfen. Pferde sind viel anfälliger gegen die belastende Hitze. Die Folgen können fatal sein und bis zum Kreislaufzusammenbruch gehen. Deshalb ist es wichtig, einiges zu beachten.
Bandage oder Gamasche: diese Frage stellen sich viele Reiter. Leider wissen die meisten nicht, welchen Vorteile die eine oder andere Sache hat. Ganz zu schweigen von der Gefährlichkeit, die Bandagen und Gamaschen mit sich bringen können. Sowohl Bandagen als auch Gamaschen sollen die empfindlichen Pferdebeine vor Schlagschäden schützen. Bei falscher Anwendung können sie aber massive Sehnenschäden und auch Drucknekrosen erzeugen. Eine übertriebene Fürsorge schadet eurem Pferd mehr als es hilft.
Ob Mensch oder Tier, wer sportlich Höchstleistungen bringen will, muss etwas für die Leistungsfähigkeit und die Ausdauer tun. Mit einem Konditionstraining können Sie Ihr Pferd fit für Training und Wettkampf machen. Mit strammen Muskeln, viel Beweglichkeit und Ausdauer rückt der nächste Sieg ein Stück näher.
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum die Mutterstute ihr Fohlen nicht aufziehen kann. Dabei muss man nicht gleich an den schlimmsten Fall, den Tod der Mutterstute, denken. Einige Stuten nehmen das Fohlen aus den verschiedensten Gründen nicht an oder produzieren keine Milch. Dann ist schnelle Hilfe notwendig, denn das Fohlen benötigt die Milch nicht nur als Futter, sondern auch die Nährstoffe, die in der Stutenmilch enthalten sind, zum Aufwachsen. Glück hat, wer schnell eine Ammenstute findet. Doch die Chancen sind meist gering, eine Mutterstute in der Nähe zu finden. Ist das nicht der Fall, bleibt nur die mutterlose Aufzucht der Fohlen.
Irgendwie ist es wohl der Traum eines jeden Reiters, einmal auf den Spuren von Cowboys und Indianern wandeln, sich auf eine abenteuerliche Reise zu begeben, deren Ende man zwar plant, aber nicht unbedingt vorhersehen kann. Ein Hauch von Freiheit weht um die Nase beim Ritt durch traumhafte Landschaften, von denen man bisher nur geträumt hat. Der Deutsche Günter Wamser hat diesen Traum zur Wahrheit werden lassen und erlebte ein unvergleichliches Abenteuer, von dem er heute noch in seinen zahlreichen Vorträgen berichtet. Ein Ritt durchs Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem gar nichts so unbegrenzt ist, wie es den Anschein hat.
Jeder Reiter steht wohl irgendwann vor der Frage, ob er sein Pferd beschlagen lassen sollte oder sich doch lieber für barfuß laufen entscheidet. Die Gründe für die eine oder andere Variante sind bei jedem Reiter unterschiedlich. Nicht zuletzt sind es vielleicht auch die aller sechs Wochen anfallenden Kosten für den Beschlag, welche die Entscheidung zum Barhuf fällen. Solltet ihr vor der gleichen Frage stehen, holt euch als Erstes den Rat von Tierarzt und Schmied ein. Warum? Das erfahrt ihr jetzt.
Eins sein mit der Natur, weit weg von Straßenlärm und Alltagshektik und sich ins Abenteuer stürzen – eine der reizvollsten Urlaubsarten für Reiter ist das Wanderreiten. Wenn auch ihr ein paar Tage zu Pferd unterwegs sein wollt, dann ist eine gute Planung und Vorbereitung wichtig. Es ist ein unglaubliches Erlebnis, einige Tage hoch zu Ross unterwegs zu sein. Kopflos solltet ihr euch aber nicht in das Vergnügen Wanderreiten stürzen.
Ja, nun ist es bald wieder so weit. Die warmen Temperaturen läuten den Fellwechsel ein und so manches Pferd samt Reiter haben damit mächtig zu tun. Ein Fellwechsel bedeutet für euer Pferd Schwerstarbeit. Oft hat der Wechsel des Haarkleides schon still und heimlich im Januar begonnen, denn selbiger bedeutet nicht nur, dass die Pferde das dicke Winterfell verlieren. Der Körper ist schon lange vorher in Aufruhr, denn vor dem Abstoßen der alten Haare hat der Stoffwechsel schon einen Zahn zugelegt. Pferde haben nicht nur physisch, sondern auch psychisch mit dem Ereignis zu tun.
Kleine und große Unfälle passieren immer wieder. Und dann sollte natürlich alles schnell zur Hand sein. Es ist nicht verkehrt, wenn ihr euch eine kleine Stallapotheke anschafft, in dem die notwendigsten Medikamente und Verbandsmaterialien drin sind. Doch was sollte unbedingt rein, in den Erste-Hilfe-Kasten für Pferde und worauf kann man getrost verzichten? Oft fehlt genau das, was man benötigt. Und nicht selten haben Medikamente das Verfallsdatum lange überschritten. Mit dem richtigen Inhalt kann die Stallapotheke eine gute Hilfe sein und größeren Schaden vermeiden.
Um es gleich vorwegzunehmen, MSM Ultra Pure ist weder das eine noch das andere. Wir haben das Produkt von Horsemaster einem harten Test unterzogen. Ganz einfach war die Aufgabenstellung nicht. Und – es ist natürlich kein wissenschaftlicher Test, sondern lediglich ein Ergebnis eines Pferdebesitzers. Getestet haben wir an einem 28 jährigen Wallach, Angloaraber und ehemaliges Spring- und Vielseitigkeitspferd. Bereits seit vielen Jahren sind die Schädigungen an Sehnen, Muskeln und Gelenken bekannt. Seit einigen Jahren bekommt er sein Gnadenbrot und darf seinen Lebensabend auf Koppel und im Stall verbringen.
Immer mehr Pferde reagieren auf falsche Haltung mit Husten und Atemwegserkrankungen. Oft ist das eine Reaktion auf schlecht belüftete Ställe und zu wenig Auslauf auf Weiden. Sensible Pferde können schon bei staubigem Heu und zu wenig Frischluft mit Husten reagieren. Die Ursachen sind verschieden, die Reaktionen und Folgen meist sehr heftig.
Auch vor Pferden machen die sogenannten Wohlstandskrankheiten nicht halt. Vor allem das Vitamin B kann bei vielen Pferden zu kurz kommen. Eine unausgewogene Ernährung oder auch eine gestörte Darmflora können der Grund dafür sein. Aber auch die hohen Leistungsanforderungen erfordern eine zusätzliche Gabe von Vitaminen des B-Komplexes. Sonst ist es schnell möglich, dass eure Pferde in einen Vitamin-B-Mangel geraten.
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